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Vortrag von Ria Hinken bei „Älter werden im Rieselfeld“ (ÄwiR)
Das Café im Glashaus war bis auf den letzten Platz gefüllt, als just am „Safer Internet Day“ Ria Hinken, vom IHK-Magazin als „Frontfrau für Smart Aging“ bezeichnet, auf Einladung der Gruppe ÄwiR – Älter werden im Rieselfeld zu einem Vortrag mit Schulung der digitalen Kompetenz ins Rieselfeld kam. Bestens strukturiert führte die erfahrene Referentin durch die unbegrenzten Möglichkeiten des Internet. Ältere fühlen sich nicht selten vom World Wide Web überfordert und haben Berührungsängste mit den neuen Medien. Es ist aber gerade für die „älteren Semester“ wissenschaftlich bewiesen: Wer regelmäßig mit dem Computer arbeitet, hält sich geistig fit und beugt der Demenz vor. Außerdem: Die Digitalisierung schreitet unerbittlich voran – und wer nicht mitmacht bleibt zurück! Dagegen ist die Jugend oft unbekümmert im Netz unterwegs und ...
Fakt ist, dass mit zunehmendem Alter die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit abnimmt. Man ermüdet schneller, ist nicht mehr zu Höchstleistungen fähig, das Gedächtnis lässt einen bisweilen im Stich ist und das Risiko eines Sturzes mit nicht selten tödlichen Folgen nimmt zu. So ist z. B. ein kleinschrittiger (Trippel-)Gang ein Alarmsignal, das mit einer eingeschränkten Lebenserwartung verbunden ist. Sport und Bewegung haben nicht nur auf Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Übergewicht, Diabetes und Hochdruck einen günstigen Einfluss. Bewegung wirkt auch positiv auf den Gehirnstoffwechsel, indem es nervenschädigende Entzündungsprozesse hemmt. Es wurde in Studien nachgewiesen, dass ...
Am 29.09.2022 hatte Frau Rechtsanwältin Schmidt im Glashaus über die Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung informiert.
Vorsorgevollmacht:
Wenn Sie als volljährige Person selbst es nicht mehr können, muss ein anderer für Sie Entscheidungen treffen und handeln. Weder Ehepartner noch Kinder können dies automatisch. Sie müssen dazu bevollmächtigt sein.
Es bestehen zwei Möglichkeiten vorzusorgen: Sie können jemanden mit einer Vorsorgevollmacht ausstatten. Der darf dann alle wichtigen Entscheidungen für Sie treffen. Oder Sie schreiben eine Betreuungsverfügung, in der konkrete Menschen als Betreuer genannt sind.
Ein wichtiger Unterschied: ...
Im Jahr 2019 erschien das Buch "Das Haus meiner Eltern hat viele Räume" von Ursula Ott. Seit seinem Erscheinen 2019 bewegt und inspiriert diese aussergewöhnliche autobiografisch angelegte Veröffentlichung. Sie steht auf den Sachbuch Bestsellerlisten (aktuell 5. Auflage). Ursula Ott war zu Gast in zahlreichen prominenten Talk-Runden in TV und Radio.
Alt gewordene Eltern- was machen wir mit deren Zuhause? Abschied nehmen, aber wie? Was machen wir mit dem Ort unserer Kindheit? Wie verabschieden wir uns von unserem alten Zuhause in Würde? Was muss weg und was kann bleiben? Wie können Eltern und Kinder dabei kooperieren und zusammen finden?
Zitat: "Wir sind viele: Wir sind Söhne oder Töchter, die...
Wohnpartnerschaften zwischen Studierenden, Azubis, Berufsanfängerinnen, Senioren und Familien
Städtische Unterstützung erschließt dem Erfolgs-Programm „Wohnen für Hilfe“ neue Zielgruppen
Das Programm läuft seit 2002 und war von Anfang ein Erfolg: Unter dem Namen „Wohnen für Hilfe“ vermittelt das Studierendenwerk Freiburg (SWFR) generationenübergreifende Wohnpartnerschaften zwischen Studierenden und Seniorinnen, Senioren oder Familien. Auf Beschluss des Gemeinderates finanziert künftig die ...
Eine schwere Erkrankung oder ein Unfall können in jedem Lebensalter dazu führen, dass Sie Ihre persönlichen Angelegenheiten vorübergehend oder gar nicht mehr selbst regeln können. Ihr Ehegatte und/oder Ihre volljährigen Kinder können in dieser Situation nicht automatisch für Sie rechtlich handeln und entscheiden, da das Gesetz bei einem Volljährigen keine gesetzliche Vertretung für Angehörige vorsieht. Das Betreuungsgericht würde daher für Sie einen Betreuer bestellen. Möchten Sie sicherstellen, dass Ihre Angehörigen für Sie handeln können, so ist die Erteilung einer Vollmacht unerlässlich.
Seit 2009 wurde die ...
Das Angebot im Rieselfeld findet regen Zuspruch. Seit vielen Jahren finden sich regelmäßig viele Männer und Frauen ein, um Körper und Geist in Schwung zu bringen.
Die Gruppe Älter-werden-im-Rieselfeld (ÄwiR) veranstaltet jeden Mittwoch (10:00 Uhr) unter qualifizierter Anleitung den Bewegungstreff im Freien. Der Schwerpunkt liegt auf Gymnastikübungen, mit denen Koordination und Beweglichkeit gefördert und Muskelkraft in Armen und Beinen aufgebaut wird.
Das Motto: Auch im Alter aktiv und fit bleiben.
Das Ziel: Freude an der Bewegung und Kontakt mit Gleichgesinnten