Ach, liebe Newsletterrunde,
irgendwie fange ich zur Zeit viele Sätze mit einem „Ach“ an. Ich kann es gar nicht wirklich sagen, warum mich dieser Klang eines Achs tröstet. Ich glaube, es ist eine Mischung aus Sehnsucht, Loslassen und Leichterwerden. Ich wünsche Euch das von Herzen für die kommende Zeit:Ein Ach, das in Euch die Gänsehaut-Sehnsucht wACHhält - nach diesem krippengeborenen, zärtlichen Christuskind, der einfach da liegt und lächelt. Ein Ach, das die Sterndeuter auf Ihre Reise beim Blick in den Sternenhimmel wohl in die Nacht gehaucht haben.Ein Ach, dem bereits gewahr geworden ist, dass wir das Wesentliche nicht mACHen können. Sondern das, was bleibt, geschenkt bekommen.Ein Ach, das ohne viele Worte mit anderen verbindet, und dadurch erleichtert – ein ursprüngliches Atmen, das wir alle verstehen ohne es zu erklären. Ach, so kann Weihnachten sein…und auch ein neues Jahr kann kommen…