Bandstand

  • Bandstand Rieselfeld 091147 Seehstern 240px 1Der Bandstand*, eine Art „unser“ Musikpavillon, er steht an einem schönen Platz auf einer Wiese, eingerahmt von einem Waldstreifen, Apfelbäumen und hat in sich integriert einen Apfelbaum.

    Nun bietet die Wand den in Freiburg herumschweifenden „Sprayern“ Platz – unendlich viel Platz. Denn Formen und Figuren werden übereinandergesprayt. Ich laufe zu Fuß fast täglich daran vorbei und konnte den Anblick 2015 nicht mehr schweigend ertragen, ich hatte nicht den Willen, mich durch solche Präsentationen inspirieren zu lassen. – Im Gespräch mit Menschen aus dem Rieselfeld hörte ich: „guck´ doch einfach nicht hin.“ Solche Einstellung fand ich nicht akzeptabel. Ich möchte...

  • Bandstand Rieselfeld 091147 Seehstern 240px 1Was ist das eigentlich für ein Ding? Und was haben wir davon? Gemeint ist die Betonskulptur auf einer Wiese im östlichen Eingangsbereich des Rieselfelds.

    Die Antwort, liebe RieselfelderInnen, ist ganz einfach: Das „Ding“ heißt „Bandstand“ und ist ein Werk des schottischen Künstlers Nathan Coley (geb. 1967). Die Betonskulptur wurde im Herbst 2012 als letztes Kunstwerk im Rahmen des städtischen Programms „Kunst im Rieselfeld“ installiert.

    Ihr habt davon, was ihr daraus macht. Also: Alles, was ihr wollt! Und das ist vom Künstler genau so gemeint: „Bandstand“ ist ein Symbol für Offenheit, Toleranz, Ideenreichtum und kreatives Spiel. Ein Spielraum der Möglichkeiten…

    „Bandstand“ ist eine Bühne, die ihr nach Belieben nutzen könnt – als Plattform für...

  • Bandstand 2016 05 27 1 webAm 27.05.2016 fand am Bandstand im Rieselfeld eine künstlerische Aktion mit Kaffeetrinken statt. Die Kulissen wurden hergestellt und bemalt von "ben". Eine tolle Aktion!

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    Kunst RieselfeldIm neuen Freiburger Stadtteil Rieselfeld begleitet Kunst das Leben. Auf öffentlichen Plätzen, auf Gehwegen und Grünflächen sind Kunstwerke zu entdecken. Mal auffälliger, mal zurückhaltend oder beiläufig fügt sich Kunst in Form eines Objekts oder eines dekorativen Elements ins urbane Bild ein. Seit der Entstehung des Quartiers wurde eine künstlerische Auseinandersetzung mit dem Ort als ein sich neu bildendes Stadtviertel gefördert. So hatten KünstlerInnen die Möglichkeit, temporäre Kunstprojekte und künstlerische Aktionen im Stadtraum durchzuführen, um sich gemeinsam mit den AnwohnerInnen den neuen Wohnort anzueignen.

    Die Geschichte des Stadtviertels Rieselfeld ist jung. Über 100 Jahre diente das Gelände am westlichen Stadtrand Freiburgs zur Verrieselung der städtischen Abwässer.1 Angesichts der hohen Wohnungsnachfrage beschloss der Freiburger Gemeinderat 1992, ein neues Quartier auf der östlichen Rieselfeldfläche zu errichten. Der westliche Teil der Rieselfelder wurde 1996 unter Naturschutz gestellt. Nach Ausschreibung eines städtebaulichen Wettbewerbs für das neue Stadtviertel begannen 1993 die Erschließungsarbeiten und schon nach drei Jahren konnten die ersten BürgerInnen in das Rieselfeld ziehen. 2010 wurde das in verschiedener Hinsicht städtebaulich vorbildliche Projekt unter der Leitung von Klaus Siegl erfolgreich abgeschlossen. Der neue Stadtteil bietet auf 78 Hektar Fläche Wohn- und Lebensraum für über 10.000 Menschen.2

  • biv KIOSK logoDie Stadtteilkonferenz Rieselfeld dient dem Kennenlernen und Austausch zwischen Vertreter*innen von Institutionen, Vereinen und Initiativen im Quartier. Sie ist eine ideale Plattform, um über die Perspektiven des Zusammenlebens im Rieselfeld über zuvor gesammelte Themen zu sprechen und vernetzte Aktionen zu planen.

    Begrüßung: Andreas Roessler, Vorsitzender BürgerInnenVerein Rieselfeld BIV e.V. & Ulrich Plessner, Vorsitzender K.I.O.S.K. im Rieselfeld e.V.
    Moderation: Andreas Roessler
    Teilnehmer*innen: 31 Vertreter*innen Rieselfelder Institutionen lt. Anwesenheitsliste Protokoll:

  • Bandstand Rieselfeld Frieden Sarah Herm 2Der Rieselfelder "Bandstand" ist am Samstag, den 28.04.2018 von Jugendlichen der Rieselfelder Kirche bemalt worden. Die Aktion ist als Vorbereitung für die Rom-Wallfahrt gelaufen. Sie steht unter dem biblischen Motto: "Suchet Frieden und jaget ihm nach..". Die Gruppe hat sich gefragt, welche Bilder von Frieden sie denn in sich tragen und daraufhin entstanden viele Entwürfe. Klar war, dass es keine heile Welt gebe und wohl auch nicht so schnell geben werde. Deshalb sei Frieden wohl eher etwas, worauf die Menschen hoffen. Das drückt das Bild mit der Taube aus, die die zerbrochene Welt zusammennäht. Die Jugendlichen schrieben mit...

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