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Lily Feengarten lena Schwarz"Liebe RieselfeldlerInnen!

Ich freue mich, Ihnen hiermit mein Kinderbuch "Lily und der Feengarten" vorstellen zu können, das ich vor fünf Jahren im Rahmen eines Schulprojekts an der Waldorfschule Sankt Georgen geschrieben und illustriert habe. Die Geschichte spielt in einem großen, verwilderten Garten, in dem eine Gemeinschaft von Feen und Tieren fern von den gefürchteten Menschen lebt. Als eines Tages die junge, heimatlose Frau Elisabeth in das Gartenhäuschen einzieht, beginnen die Feen jedoch zögernd ihre Meinung über die Menschen zu ändern - und Elisabeth zu lieben. Nach einiger Zeit bekommt Elisabeth

ein Kind und stirbt in der darauffolgenden Nacht an Fieber. Die Feen werden vor die herausfordernde Aufgabe gestellt, das Menschenbaby - die kleine Lily - großzuziehen. Sie müssen nach einem Mutterschaf suchen, um Lily Milch geben zu können, müssen ihre Gewohnheiten für sie ändern und beobachten begeistert, wie sie das Krabbeln, Laufen und Sprechen erlernt. Die neugierige Lily erkundet aber auch den Wald und die Umgebung. Rabe, der die Sprache der Menschen beherrscht, erzählt ihr oft Geschichten - auch von den Menschen und ihren Dörfern und Städten. Und eines Tages fällt Lily die Entscheidung, zu Ihresgleichen in ein Dorf zu ziehen.

"Lily und der Feengarten" thematisiert die Themen Tod, Geburt und Abschied kindgerecht. Am Ende trifft Lily eine sehr schwere aber wichtige Entscheidung: Sie sucht sich ihren Platz in dieser Welt.

schwarz hp 150Mit dem kleinen "Papierfresserchen-Verlag" am Bodensee habe ich einen Verlag gefunden, der mein Buch veröffentlichen wird. Der Verlag braucht allerdings 150 verbindliche Vorbestellungen, bevor das Buch in den Druck geht - ich freue mich über jede Bestellung! Es fehlen noch etwa 30 Stück.

Mit dem Wechsel an das Keplergymnasium in der neunten Klasse wurde das Rieselfeld zu meinem neuen "zweiten Zuhause" auf Zeit. Jetzt, mit dem Abitur in der Tasche, zieht es mich in märchenhafte Gärten und neue Städte.

Lena Schwarz"

Lily und der Feengarten

 Irgendwo in dieser weiten Welt, da liegt ein großer, märchenhafter Garten. Seit Jahren hat kein Menschenfuß mehr diesen Ort betreten, an dem Feen und Tiere in friedlicher Gemeinschaft leben. Ob du wohl schon einmal eine Fee gesehen hast? Wahrscheinlich nicht; denn sie sind sehr schüchtern und scheu, diese zarten, schimmernden Wesen, die Beschützer von Blumen, Blüten und Insekten. Einst hatten die Feen Angst vor den Menschen. Ja, sie hassten und fürchteten diese Riesen, die mit großen Füßen überall herumstampften, Insekten töteten und verwüstete Natur zurückließen. In jenem Garten aber, in dem unsere Geschichte spielt, haben die Feen gelernt, dass es auch gute Menschen gibt, die Feen und Tieren nichts Böses tun. Und die Feen merkten: Es gibt auch schwache, kranke und traurige Menschen und eben diesen können die Feen mit ihrer Zauberkraft helfen! Ich will dir die Geschichte erzählen, wie die Feen lernten, den Menschen in Not zu helfen.

1. Kapitel

Es war ein warmer, sonniger Frühlingsabend. Die Luft war erfüllt vom Summen der Bienen, Hummeln und Käfer und die Vögel zwitscherten in Büschen und Bäumen. Die Feen flogen fleißig von Blüte zu Blüte. Plötzlich aber unterbrach ein aufgeregtes, hohes Stimmchen die Idylle: "Seht mal! Dort drüben am Tor - da ist ein Riese!" Im Süden des Gartens stand ein morsches altes Gartentor. Eine junge rothaarige Frau stand dahinter. Reglos beobachtete sie mit großen Augen und einem stillen Lächeln das emsige Treiben im Garten. Ihr Name war Elisabeth. Sie war heimatlos und führte nun schon seit einigen Jahren ein Vagabundenleben; jeden Tag musste sie auf der Straße um Essen bitten. Elisabeth war auf der Suche nach einem neuen Zuhause - einem Ort, an dem sie etwas zu essen und ein Dach über dem Kopf hätte und nette, hilfsbereite Nachbarn. Aber an jenem Abend war weit und breit kein Dorf, kein einziges Haus zu sehen - sie musste die Nacht wohl irgendwo auf dem Stück Land hinter diesem klapprigen Tor verbringen. Als Elisabeth sich vorsichtig einen Weg durch das hüfthohe Gras bahnte, fühlte sie eine große Ruhe und Frieden von dem Garten ausgehen. Nach einer Weile kam sie zu einem knorrigen Apfelbaum zu dessen rechter Seite eine kleine, alte Holzhütte stand, in der einige Gartengeräte lagerten. Langsam öffnete Elisabeth die knarrende Türe und trat ein.

Leseprobe und Buchbestellung

Altersempfehlung für "Lily und der Feengarten": etwa 6 bis 10 Jahre | Verkaufspreis: 13,90€   (plus Porto bei Vorbestellung), Größe: DIN A5, Querformat. Die Bestellungen können per Telefon, Fax, Mail oder über den Onlineshop des Verlages an den Verlag gehen: Telefon: 08382  71 59 08 6 | Fax: 0721  50 96 63 80 9 | e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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