In der letzten Woche erreichte mich eine Mail von zwei Schülern vom Kepler-Gymnasium. Im Rahmen eines Schulprojekts stellen sie mir und anderen Fragen zum Thema „Hoffnung“. Was gibt dir Hoffnung in Bezug auf deinen Beruf und im Privaten? Ich schrieb zurück, dass mir vor allem Hoffnung macht, wenn Menschen für andere da sind. Und zwar nicht nur in der Familie, in Freundschaften oder in der Nachbarschaft, in der Gemeinde, im Verein, sondern auch in Bezug auf komplett fremde Menschen. Zu erleben, dass sich Menschen beistehen, trösten, gegenseitig versuchen etwas Gutes zu tun – das ist unglaublich motivierend. Es ist gelebte Nächstenliebe und ein ganz wichtiger Teil von Zivilgesellschaft und von Kirche. Egal ob bei der Aktion „Freunde von der Straße“ im Rahmen von Kirchenasyl oder beim Stadtteilfest, das auch dieses Jahr zwischen Kirche und Glashaus stattfinden wird. Dafür braucht es auch noch einiges an Überstützung: Kuchen- und Salatspenden, Menschen, die beim Auf- und Abbau und beim Spülmobil unterstützen. Wenn ihr mitmachen wollt, dann meldet euch gerne zurück bei sarah-louise.mueller@kbz. ekiba.de. Wir tragen euch gerne ein. Mit dem Erlös der Theken und des Bücherflohmarkts wird die „Aktion Freunde von der Straße“ unterstützt, damit sie auch nächstes Jahr wieder in der Maria-Magdalena-Kirche stattfindet kann.
Der Juli hält aber auch jede Menge andere Aktivitäten und Angebote bereit. Viel Spaß beim Lesen und Entdecken.