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Who is who im Rieselfeld

Portrait Christian Zissel

Wir möchten im Rahmen der Gemeinderatswahl Kandidierende mit Rieselfeldbezug vorstellen. Heute sprechen wir mit Christian Zissel, der für Freiburg Lebenswert antritt. Er ist 42 Jahre alt, verheiratet, hat zwei Kinder und ist von Beruf: Kinderarzt in einer Gemeinschaftspraxis. Er ist engagiert beim Aktionsbündnis Hände weg vom Dietenbachwald.

Wieso kandidieren Sie für den Gemeinderat?

Dr. Clemens Back - Foto Theo Neuhofer

Bis zum 28.02.2017 hat Dr. Clemens Back 21 Jahre den Stadtteil Rieselfeld mitgestaltet. Hier ein kleiner Rückblick auf Youtube: 

Harald Seywald Naturschützer

Ein Interview mit den ehrenamtlichen Naturschutz-Dienstleistern Dr. Bernd Fiebich und Harald Seywald, die im Naturschutzgebiet Rieselfeld aktiv sind.
Das NSG Freiburger Rieselfeld ist deutlich mehr als Wiesen und Felder. Nahezu 150 Vogelarten wurden beobachtet, davon stehen 1/3 auf der Roten Listen. Ca. 40 verschiedene Vogelarten brüten hier, wovon ca. die Hälfte auf der Roten Liste steht. Weiterhin gibt es eine Vielzahl an Libellen, Schmetterlingen und Laufkäfer, viele davon stehen auf der Roten Liste.
Die Mitglieder des ehrenamtlichen Naturschutzdienstes sind verpflichtet, der Naturschutzbehörde die Verletzung von Vorschriften des Naturschutzrechts zu melden. Sie müssen bei der Ausübung ihrer Tätigkeit ein Dienstabzeichen tragen und einen Ausweis über ihre Bestellung mit sich führen. Der Ausweis ist auf Verlangen vorzuzeigen. Sie sind auch berechtigt, Personen, die einer Rechtsverletzung verdächtig sind, zur Feststellung der Personalien anzuhalten. Weitere hoheitliche Befugnisse können ...

Renata und Daniel Kroß

Wir möchten mit diesem Interview weitere Rieselfelder*innen vorstellen. Renata und Daniel Kroß, die im Rieselfeld leben und arbeiten haben sich unseren Fragen gestellt:

Welche Geschichte geht Ihrer Selbständigkeit voraus?

2015 lernten wir über einen Freund einen Immobilienmakler kennen. Er brannte für seinen Job und nach 25 Jahren war er immer noch leidenschaftlich als Immobilienmakler für seine Kunden tätig. Seine Vorträge, die wir besuchten, steckten uns an und er schaffte es in kürzester Zeit, unsere Vorurteile bezüglich dieses Berufsbildes ins Positive zu wandeln. Wir besuchten daher weitere Seminare und die Vielseitigkeit des Berufs machte uns schnell selbst große Freude. Und je mehr Weiterbildung wir erfuhren, desto sicherer waren wir uns, auf dem richtigen Weg zu sein.

Wann und warum haben Sie sich selbständig gemacht? ...

Bandstand Rieselfeld August 2019 15 1200Die über achtzig Jahre alte Rieselfelderin mit dem Künstlernamen "BEN" wohnt in der Nähe des Bandstands (einem Kunstwerk am Eingang des Rieselfeldes). Ihr missfiel, dass die Jugendlichen den Bandstand mit immer grusligerer Graffiti besprüht hatten und wollte etwas dagegen tun. Im März letzten Jahres schrieb sie einen respektvollen Brief an die Graffiti-Sprüher, den sie am Bandstand anbrachte und grundierte die Rückwand mit weißer Farbe. Nach und nach bemalte sie das Kunstwerk mit einer Landschaft und einem Segelschiff. Auch die Kirche nutzte den Bandstand für ein Kunstwerk der Jugendlichen zur Rom-Fahrt. Da sich nun ein weiteres Werk angekündigt hatte, wollte sich "BEN" mit einer Finissage von Ihren Gemälden verabschieden. Am Sonntag, den 18.08.2019 ab 15:00 Uhr läd "BEN" die Rieselfelder*innen zur Finissage am ...

201901 Pankratz Norman Quartiersarbeit RieselfeldIch heiße Norman Pankratz, komme ursprünglich aus dem Thüringer Wald und wohne seit 2007 im Freiburger Südwesten. Seit Dezember 2018 bin ich als Quartiersarbeiter für den Stadtteil bei k.i.o.s.k. angestellt. Nach dem Studium der Sozialen Arbeit an der Evangelischen Hochschule in Freiburg habe ich mich zunächst in einem Institut für Sozialforschung mit Bürgerbeteiligung, Pflege- und Wohnvarianten sowie einem intergenerativen Projekt beschäftigt. Im Jobcenter Freiburg war ich bis zuletzt im beschäftigungsorientierten Fallmanagement Ansprechpartner für Menschen in besonderen Problemlagen.

Quartiersarbeit lebt von einer Beteiligungs- und Ermöglichungskultur. Daher ist mein Ansatz den Personen, die ...

Narrenzunft Friburger Hölle Leue Rieselfeld1994 wurde die Narrenzunft Friburger Hölle-Leue e.V. gegründet. 

Wir haben uns der Pflege des alemannischen Fasnetbrauchtums verpflichtet. Wir möchten insbesondere bei den Jugendlichen das Interesse für das Brauchtum wecken, damit diese es an spätere Generationen weitergeben. Hieraus entwickelte sich die Idee, im Stadtteil Rieselfeld mit seiner jungen Bevölkerungsstruktur eine Stadtteilfasnet aufzubauen. Mit dem Hemdglunkerumzug 1998 traten die Hölle-Leue zum ersten Mal im Rieselfeld in Erscheinung, seit 2003 feiern wir jedes Jahr die Kinderfasnet im Glashaus.

Die Hölle-Leue sind aber nicht nur ...

TuerkeAnnKatrinIch heiße Ann-Katrin Türke, bin Dipl.-Bibliothekarin und nun zu 30% "Mit-"Leiterin der Mediothek, zumindest für die nächsten zwei Jahre. Ich bin immer mittwochs und freitags hier. An den anderen Tagen arbeite ich in der Hauptstelle am Münsterplatz. Dort bin ich seit 2009 für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Das ist in erster Linie Veranstaltungsbetreuung und Pressearbeit. Außerdem biete ich Führungen ab Klasse 8 an.

Sarah HermSarah Herm ist seit September die neue Pastoralreferentin der katholischen Kirche im Rieselfeld: Sie löst damit Christa Straub ab, die sich nach 19 Jahren im Rieselfeld in die Altersteilzeit veranbschiedet.

Schaut Euch Ihre Videobotschaft an, in der sie sich vorstellt. Wir wünschen einen guten Anfang und viel Erfolg und Spaß bei der neuen Tätigkeit.

Portrait Klaus SieglKlaus Siegl hat das "Projekt Rieselfeld" von Anfang an bis heute begleitet. Er arbeitete von 1973 bis 1986 im Stadtplanungsamt. Er bekam 1992 die Leitung der Projektgruppe Rieselfeld übertragen. Der Bauingenieur mit städtebaulichem Zusatzstudium (verheiratet - zwei Kinder) stammt usrpünglich aus dem Sudetenland und nach einiger Zeit im Allgäu zog er 1973 nach Freiburg, Für ihn war es eine Überraschung wie prozesshaft das ganze Projekt ablief. Die Entwicklung von 2D in 3D war ein lange Prozess, der durch lernende Planung umgesetzt wurde. Auch nach seiner Pensionierung 2010 hat ihn das Rieselfeld nicht losgelassen und er ist bei ÄwiR (Älter werden im Rieselfeld) ehrenamtlich aktiv, eine Gruppe, die den demographischen Wandel im Stadtteil begleitet. Er erwägt sogar hierher zu ziehen.

Wir haben angefangen mit Rieselfelder Persönlichkeiten Interviews zu führen, die bald hier erscheinen werden, damit man weiß, wer im Rieselfeld was macht. Über Vorschläge, wer hier noch fehlt, sind wir dankbar. Einfach an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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