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Blaulicht

  • Zuhause nicht sicher?

    zuhause nicht sicher?

    Plakataktion gegen häusliche Gewalt informiert über Hilfsangebote
    Es ist eine viel zu hohe Zahl: 141.792 – so viele Menschen haben in Deutschland im Jahr 2019 häusliche Gewalt erlebt, davon sind 114.000 Frauen. Die Dunkelziffer liegt vermutlich weitaus höher. Deshalb machen die Stelle zur Gleichberechtigung der Frau und die Kommunale Kriminalprävention der Stadt Freiburg, gemeinsam mit der Freiburger Fachstelle Intervention gegen häusliche Gewalt (FRIG) mit einer Plakataktion auf das Thema aufmerksam. Auf Litfaßsäulen wird noch bis Montag, 26. Juli, über Hilfsangebote informiert. Viele Betroffene wissen nicht, dass es Schutz und Hilfe gibt. Aber auch Angehörige oder der eigene Freundes- und Bekanntenkreis sind mit Fällen häuslicher Gewalt überfordert, schauen weg oder kennen schlicht keine Unterstützungsangebote. Die von der Bundesregierung initiierte Plakataktion soll...

  • Aktuelle Warnmeldung vor sogenannten Anrufstraftaten

    Keine Geldgeschäfte am Telefon - Rat der Polizei

    Seit bereits gestern, den 16.06.2021, gingen beim Polizeipräsidium Freiburg zahlreiche Hinweise über sogenannte Anrufstraftaten ein.Der betrügerische Anrufer gibt sich gegenüber seiner angerufenen Opfer als Polizeibeamter aus und fordert eine hohe Geldsumme als Kaution, da ein Familienmitglied des angerufenen angeblich einen tödlichen Unfall verursacht habe.
    Diese Anrufe treten im jetzigen Moment hauptsächlich im Stadtkreis Freiburg auf. Die Betrüger sind auch am heutigen Tage sehr aktiv. Vereinzelte Betroffene melden zwar diesen Vorfall der Polizei, jedoch ist mit einer hohen Dunkelziffer zu rechnen. Nach derzeitigen Erkenntnissen ist es bislang in aktueller Serie zu keiner Geldübergabe gekommen. In diesem Zusammenhang ist zu erwarten, dass die betrügerischen Anrufe weiter andauern werden.
    Folgende Tipps sollten Sie beachten:...

  • Zeugenaufruf nach Raub

    Zeug*innen gesucht: Raub

    Wie durch nachträgliche Anzeigenerstattung bekannt wurde, ereignete sich bereits am 07.05.2021 an der Endhaltestelle Bollerstaudenstraße folgender Vorfall. Der 18jährige Geschädigte wartete am Freitagabend kurz vor Mitternacht im dortigen Wartehäuschen auf die Straßenbahn, als ein Unbekannter seine Wertgegenstände von ihm forderte. Hierdurch erlangte der Täter u.a. Handy, Kopfhörer und Zigaretten des jungen Mannes, indem er ihm unter Vorhalt eines Messers in die Taschen griff. Der Täter wurde folgendermaßen beschrieben:...

  • Freiburg-Mundenhof: Gequältes Hühnerpaar ausgesetzt im Geflügelpestsperrbezirk - Zeugenaufruf

    Gequältes Hühnerpaar ausgesetzt im Geflügelpestsperrbezirk

    Trotz der derzeitigen Sperrbezirke wegen der Geflügelpest wurden bereits am Wochenende 17./18.04.21 ein Huhn und ein Hahn in einem Schafsgehege des Mundenhof ausgesetzt. Der Hahn wies einen schlechten Gesundheitszustand auf und hatte an den Füßen Verletzungen, die den Verdacht nahelegen, dass das Tier durch Menschen gequält wurde. Die Veterinäre der Stadt Freiburg haben eine Untersuchung der Tiere veranlasst. Am 28.4. ist das Stadtgebiet Freiburg als Beobachtungsgebiet zurückgestuft worden, zur Tatzeit war es jedoch Sperrbezirk.
    Aufgrund dessen hat für die Tiere des Mundenhofs eine konkrete Gefahr bestanden.Erst eine virologische Untersuchung der Hühner hat ergeben, dass sie...

  • Kriminalität: Warnung vor sogenannten Anrufstraftaten

    Keine Geldgeschäfte am Telefon - Rat der Polizei

    International agierende Gaunerbanden haben stets Hochkonjunktur
    Rat der Polizei: Keine Geldgeschäfte am Telefon  
    Kriminalität vor meiner Haustür, bei meinem Nachbar, eine Notlage in meiner Verwandtschaft oder unseriöse Bankgeschäfte? Ja das passiert – aber in keinem Fall ruft Sie die Polizei an.
    Schon gar nicht um Sie zu einer Mitarbeit bei der Aufklärung von Straftaten, der Überführung von Tätern oder der Herausgabe Ihres Vermögens aufzufordern.
    Wenn Sie so ein Telefonat entgegennehmen, legen Sie bitte sofort auf und verständigen Sie uns unter 110! Anrufe eines falschen Polizeibeamten, eines vermeintlichen Enkels, eines Microsoft- oder Bankmitarbeiter haben nach wie vor Hochkonjunktur.
    Aktuell (im April 2021) wurden im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Freiburg mehrere betagte Mitbürger Opfer solcher Straftaten. Der entstandene finanzielle Schaden ist immens. Jeweils fünfstellige Summen, angespart für...

  • Raubüberfall auf Mann auf Maria-von-Rudloff-Platz

    Raubüberfall - Zeugen gesucht

    In der Nacht auf Sonntag, 25.04.2021 befand sich ein 28jähriger Mann auf dem Heimweg, als er im Stadtteil Rieselfeld im Bereich des Maria von Rudloff-Platzes gegen 00:15 Uhr von einer Gruppe angegangen wurde. Er wurde geschlagen und zur Herausgabe von Wertgegenständen und Bargeld aufgefordert. Die Täter konnten mit seinem Geldbeutel mit einem niedrigen zweistelligen Bargeldbetrag und seinem Handy flüchten. Der Geschädigte zog sich durch die Schläge leichte Verletzungen zu. Die Täter wurden folgendermaßen beschrieben:

  • POL-FR: Freiburg-Rieselfeld: 19-Jähriger von Unbekanntem angegriffen und beraubt - Zeugen gesucht

    Zeugen gesucht

    In der Nacht von Freitag, 26.02.2021, auf Samstag soll ein Unbekannter einen 19-Jährigen in Freiburg-Rieselfeld angegriffen und beraubt haben. Nach derzeitigem Kenntnisstand war der 19-Jährige gegen 01:48 Uhr zusammen mit einer weiteren Person zu Fuß an der Ecke Ingeborg-Drewitz-Alle und Friedrich-von-Hayek-Straße unterwegs, als sich ihnen der Täter von hinten näherte und Pfefferspray in Richtung der beiden Geschädigten sprühte. Dabei wurde einer der zwei Geschädigten direkt im Gesicht getroffen.

    Der Unbekannte soll nach dem Angriff eine Musikbox entwendet haben, welche der 19-jährige Geschädigte mit sich führte. Der 19-Jährige wurde vor Ort durch den Rettungsdienst versorgt und anschließend aufgrund...

  • Erneute Auto-Korso-Demonstration im Stadtkreis Freiburg

    Erneute Auto-Korso-Demonstration im Stadtkreis Freiburg

    Wie in den vergangenen Wochen fand auch am Abend des heutigen Dienstag, 23.02.2021, ab 18:00 Uhr eine Corona-kritische Demonstration in Form eines Autokorsos im Stadtkreis Freiburg statt.
    Etwa 105 Fahrzeuge fanden sich auf dem Parkplatz Suwonallee ein, weshalb der Korso in drei Blöcke aufgeteilt wurde.
    Gegen einzelne Versammlungsteilnehmer mussten Ordnungswidrigkeiten-Verfahren wegen des Nicht-Tragens des Mund-Nasen-Schutzes eingeleitet werden.

    Im Streckenverlauf kam es zu mehreren kurzfristigen...

  • KEINE OFFIZIELLE MITTEILUNG: Zettel mit neuen Corona-Maßnahmen sind gefälscht

    Gefälschtes Schreiben

    In Freiburg sind aktuell gefälschte Zettel im Umlauf, die über angebliche neue und von uns beschlossenen Corona-Maßnahmen informieren. Dabei handelt es sich um Fälschungen, wir haben keine derartigen Anordnungen verabschiedet. Aktuelle Maßnahmen im Zusammenhang mit der Ausbreitung des Coronavirus finden Sie auf der Internetseite der Landesregierung: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/

    Quelle: Regierungspräsidium Freiburg

  • Exhibitionistische Handlungen auf offener Straße - Zeugenaufruf

    Logo-Polizei

    Am Montag, den 14.12.2020 um 16:40 Uhr habe auf der Cornelia-Schlosser-Allee in Freiburg ein bislang unbekannter Mann exhibitionistische Handlungen an sich vollzogen. Laut Aussage der Geschädigten folgte ihr der bislang unbekannte Täter vom Lidl in der Rieselfeldallee bis in die Cornelia-Schlosser-Allee. Dort habe er ihr hinterhergerufen, woraufhin sie sich zu ihm umdrehte. Daraufhin konnte sie feststellen, dass der unbekannte Mann sich unsittlich entblößte. Anschließend sei der Täter in Richtung Rieselfeldallee geflohen. Bei dem bislang unbekannten Täter handle es sich um einen ca. 1,70 Meter großen, kräftig gebauten Mann. Er habe schwarze Haare, einen Mittelscheitel bis ca. zu den Ohren, seitlich rasierte Haare und einen 3-Tage-Bart. Getragen haben soll er eine dunkle Jacke, eine dunkle Hose und ein weiß-schwarz gestreiftes Oberteil unter der Jacke.Die Kriminalpolizei Freiburg, Tel. 0761/882-2880, hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen.

  • Zeugen gesucht: Pfandflaschen gestohlen

    Wie jetzt erst bekannt wurde hatten unbekannte Täter in der Nacht vom 22.09.2020 auf den 23.09.2020 rund 1600 Plastik-Pfandflaschen entwendet. Hierzu überstiegen die Täter mit einer Leiter die Mauer eines Getränkehändlers im Industriegebiet Haid, leerten rund 80 Getränkekisten aus, entnahmen die 1600 Flaschen und transportierten diese auf unbekannte Art und Weise ab.Bereits wenige Tage zuvor wurden rund 20 Kisten Leergut, inklusive deren 480 Glasflaschen entwendet. Der Diebstahlschaden beläuft sich auf rund 500 Euro.
    Das Polizeirevier Freiburg-Süd (Tel.: 0761-882-4421) hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen die Hinweise zum Diebstahl geben können oder Zeugen, die Personen mit auffallend viel Leergut wahrgenommen haben.

  • Warnung! Falsche E-Mail der Clara-Grunwald-Schule löschen!

    Seit heute erhalten viele Rieselfelder*innen eine E-Mail angeblich vom Sekretariat der Clara-Grunwald-Schule mit dem Hinweis: "mit dieser Mail erhalten Sie ein passwortgeschütztes DOC-Dokument mit sensiblen Danten." und dann ein Passwort dazu.

    Bitte nicht öffnen und sofort löschen. Diese E-Mail ist nicht von der Clara-Grunwald-Schule!!!!

  • Rote Karte für die Einbrecher - hilf mit!

    rote karte den einbrechern polizeiDie Erfahrung aus den Vorjahren hat gezeigt, dass mit Beginn der dunklen Jahreszeit mehr Einbrüche passieren. Die Polizei kümmert sich seit letztem Jahr mit Erfolg verstärkt darum und möchte die Bevölkerung ermutigen, verdächtige Beobachtungen einerseits überhaupt zu melden und andererseits hierfür den „Notruf 110“ zu wählen. Wie in den meisten anderen Fällen auch, hängt der Erfolg stark von der Mithilfe und dem wachsamen Auge der Bevölkerung ab.

    Um organisierte, überregional tätige Einbrechergruppen zu bekämpfen, ist es wichtig, auch das Auftreten und Nächtigen ortsfremder Personen und Personengruppen in und außerhalb des Rieselfeldes zu melden. Auch wenn Ihnen Gäste in der Ferienwohnung/Airbnb auffallen, in Bezug auf die Meldescheine oder den Aufenthalt von Personen, die weder Touristen noch Geschäftsreisende sind, helfen Sie uns sehr bei der Ermittlung und Klärung der Fälle.

    Bitte melden Sie Ihre Beobachtungen an den Rieselfelder Polizeiposten oder gerne immer an die Notrufnummer 110.

    Quelle: Polizeipräsidium Freiburg

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